06.11.2017 | Fußball

Skandal: David Alaba sagt Nationalteam zu, nur um wieder absagen zu können

David Alaba sorgt für einen handfesten Skandal.

"Oida Foda! Meinen ersten Arbeitstag habe ich mir wesentlich angenehmer vorgestellt", stöhnt Neo-Teamchef Franco Foda, nachdem ÖFB-Star David Alaba gleich zweimal dem Team abgesagt hat. Ursprünglich ließ er dem Teamchef wissen, dass der aktuell stattfindende Lehrgang ohne ihn stattfinden muss, da er sich verletzt hatte. Als sich Alaba binnen weniger Minuten wieder fit gemeldet hatte, nur um abermals wenige Minuten später wieder abzusagen, war Franco Foda doch etwas skeptisch.

David Alaba begründet zweite Absage

Die Gründe für die zweite Absage sind jedoch kurios: "Ich hab ur keine Lust. Der Foda will, dass ich als Linkerverteidiger spiele. Seit wann hat der ein Recht dazu, mir zu sagen, wo ich spiele? Deswegen hab ich mich dazu entschieden, zu der Geburtstagsfeier meines Cousins zu kommen, der ganze 14 Tage durchfeiert", so Alaba.

Innerhalb der Mannschaft wird die erneute Absage von David Alaba nicht gut aufgenommen. "Oida, der David hat schon ur oft gefehlt. Jetzt wo er 18 ist, unterschreibt er seine Entschuldigungen selbst. Sein Mitteilungsheft ist schon komplett vollgeschrieben", poltert Marko Arnautovic. Kevin Wimmer ist sogar am Boden zerstört, in Anbetracht dessen, ihn auf der Linkenaußenverteidiger-Position ersetzen zu müssen.

Harte Sanktionen

David Alaba wird seitens des ÖFBs harte Sanktionen angedroht. "Wir haben uns ganz harte Strafen für ihn überlegt. Er wird beim nächsten Training eine Extra-Runde um den Platz laufen müssen und wenn er mault, wird es eine zweite geben", so ÖFB-Präsident Leo Windtner eisern. Die Landesfürsten hingegen bringen einen weitaus kompetenteren Vorschlag: "Wenn der David glaubt, machen zu können was er will, kann er sich festhalten. So schnell kann er gar nicht schauen und er wird verkaut."

(Bild: Wikipedia, Steindy)


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